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	<title>Kommentare für Salzlandgrüne</title>
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	<description>Internetauftritt von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Salzlandkreis.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Apr 2012 14:11:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Salzlandgrüne setzen auf Inhalte und Bürgerbeteiligung von Salzlandgrüne setzten auf Inhalte und Bürgerbeteiligung - Salzlandgrüne</title>
		<link>http://www.xn--salzlandgrne-mlb.de/?p=721#comment-155</link>
		<dc:creator>Salzlandgrüne setzten auf Inhalte und Bürgerbeteiligung - Salzlandgrüne</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:11:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] unter: Pressespiegel.   Artikel aus dem Generalanzeiger vom 04.04.2012. zur Pressemitteilung vom 24.03.2012 Verwandte Artikel:Bericht zur Mitgliederversammlung in Schönebeck am 22.03.2012Salzlandgrüne sind [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] unter: Pressespiegel.   Artikel aus dem Generalanzeiger vom 04.04.2012. zur Pressemitteilung vom 24.03.2012 Verwandte Artikel:Bericht zur Mitgliederversammlung in Schönebeck am 22.03.2012Salzlandgrüne sind [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Salzlandgrüne setzen auf Inhalte und Bürgerbeteiligung von Stefan Wehmeier</title>
		<link>http://www.xn--salzlandgrne-mlb.de/?p=721#comment-154</link>
		<dc:creator>Stefan Wehmeier</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 13:41:32 +0000</pubDate>
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		<description>Energiewende?

Alle Sachkapitalien, die in einer kapitalistischen Marktwirtschaft (Zinsgeld-Ökonomie) nur durch staatliche Subventionen mittelfristig - solange der &quot;liebe Staat&quot; sich die Subventionen noch erlauben kann - über die Rentabilitätshürde des Urzinses gehoben und damit praktisch realisiert werden können, haben langfristig keine Chance, sich auf dem freien Markt durchzusetzen.

Die Frage &quot;Was hat mehr Wert: eine Milliarde Euro oder die entsprechende Solarzellenfläche?&quot; fällt ohne staatliche Subventionen, die letztlich von allen Steuerzahlern erarbeitet werden müssen, immer zu Gunsten des Zinsgeldes aus, denn mit der Milliarde Euro &quot;verdient&quot; der Finanzinvestor allein durch langfristigen Verleih über 45 Millionen Euro pro Jahr auf Kosten der Mehrarbeit anderer (Zinsverlierer). Die Energie, die die entsprechende Solarzellenfläche pro Jahr erzeugt, muss für mehr als 45 Millionen Euro plus Risikoprämie plus Wartungs- und Betriebskosten plus Unternehmerlohn plus Bodenrente des Grundstücks, auf dem die Solaranlage errichtet werden soll, verkauft werden können; anderenfalls wird die Solaranlage in einer Zinsgeld-Ökonomie nicht realisiert.

Selbst in Ländern, in denen die durchschnittliche Sonneneinstrahlung deutlich höher und die Bodenrente deutlich niedriger ist als in Deutschland, ist die Rentabilitätshürde des Urzinses für Solaranlagen ohne staatliche Subventionen kaum zu überwinden. Für die Bundesrepublik Deutschland ist es daher in der bestehenden Geld- und Bodenordnung vollkommen illusorisch, einen Großteil oder gar den gesamten Energiebedarf durch Sonnenenergie decken zu können. 

Ganz anders sieht die Situation nach einer freiwirtschaftlichen Geld- und Bodenreform aus, wenn der Urzins des Geldes auf Null sinkt, ohne dass es zum Geldstreik (Investitionsstreik) kommen kann. Solaranlagen gehören dann zu den gefragtesten Investitionsobjekten, weil ihre Wartungs- und Betriebskosten gegenüber allen anderen Möglichkeiten der Energieerzeugung praktisch zu vernachlässigen sind. In weniger als zwei Jahrzehnten ist die globale Energieversorgung allein durch Solarzellen gedeckt, ohne dass überhaupt staatliche Subventionen notwendig werden! 

Solange es eine Mehrheit der Systemtrottel gibt, die diese einfachen Zusammenhänge genauso wenig verstehen kann wie die &quot;hohe Politik&quot; sie verstehen will, wird es keine Energiewende geben.

http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/07/was-passiert-wenn-nichts-passiert.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Energiewende?</p>
<p>Alle Sachkapitalien, die in einer kapitalistischen Marktwirtschaft (Zinsgeld-Ökonomie) nur durch staatliche Subventionen mittelfristig &#8211; solange der &#8220;liebe Staat&#8221; sich die Subventionen noch erlauben kann &#8211; über die Rentabilitätshürde des Urzinses gehoben und damit praktisch realisiert werden können, haben langfristig keine Chance, sich auf dem freien Markt durchzusetzen.</p>
<p>Die Frage &#8220;Was hat mehr Wert: eine Milliarde Euro oder die entsprechende Solarzellenfläche?&#8221; fällt ohne staatliche Subventionen, die letztlich von allen Steuerzahlern erarbeitet werden müssen, immer zu Gunsten des Zinsgeldes aus, denn mit der Milliarde Euro &#8220;verdient&#8221; der Finanzinvestor allein durch langfristigen Verleih über 45 Millionen Euro pro Jahr auf Kosten der Mehrarbeit anderer (Zinsverlierer). Die Energie, die die entsprechende Solarzellenfläche pro Jahr erzeugt, muss für mehr als 45 Millionen Euro plus Risikoprämie plus Wartungs- und Betriebskosten plus Unternehmerlohn plus Bodenrente des Grundstücks, auf dem die Solaranlage errichtet werden soll, verkauft werden können; anderenfalls wird die Solaranlage in einer Zinsgeld-Ökonomie nicht realisiert.</p>
<p>Selbst in Ländern, in denen die durchschnittliche Sonneneinstrahlung deutlich höher und die Bodenrente deutlich niedriger ist als in Deutschland, ist die Rentabilitätshürde des Urzinses für Solaranlagen ohne staatliche Subventionen kaum zu überwinden. Für die Bundesrepublik Deutschland ist es daher in der bestehenden Geld- und Bodenordnung vollkommen illusorisch, einen Großteil oder gar den gesamten Energiebedarf durch Sonnenenergie decken zu können. </p>
<p>Ganz anders sieht die Situation nach einer freiwirtschaftlichen Geld- und Bodenreform aus, wenn der Urzins des Geldes auf Null sinkt, ohne dass es zum Geldstreik (Investitionsstreik) kommen kann. Solaranlagen gehören dann zu den gefragtesten Investitionsobjekten, weil ihre Wartungs- und Betriebskosten gegenüber allen anderen Möglichkeiten der Energieerzeugung praktisch zu vernachlässigen sind. In weniger als zwei Jahrzehnten ist die globale Energieversorgung allein durch Solarzellen gedeckt, ohne dass überhaupt staatliche Subventionen notwendig werden! </p>
<p>Solange es eine Mehrheit der Systemtrottel gibt, die diese einfachen Zusammenhänge genauso wenig verstehen kann wie die &#8220;hohe Politik&#8221; sie verstehen will, wird es keine Energiewende geben.</p>
<p><a href="http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/07/was-passiert-wenn-nichts-passiert.html" rel="nofollow">http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/07/was-passiert-wenn-nichts-passiert.html</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Salzlandgrüne setzen auf Inhalte und Bürgerbeteiligung von Bericht zur Mitgliederversammlung in Schönebeck am 22.03.2012 - Salzlandgrüne</title>
		<link>http://www.xn--salzlandgrne-mlb.de/?p=721#comment-153</link>
		<dc:creator>Bericht zur Mitgliederversammlung in Schönebeck am 22.03.2012 - Salzlandgrüne</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 14:06:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Abgelegt unter: Pressespiegel.   Pressemitteilung: Link [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Abgelegt unter: Pressespiegel.   Pressemitteilung: Link [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Elbe Saale Kanal &#8211; Saale Seitenkanal ja oder nein??? von admin</title>
		<link>http://www.xn--salzlandgrne-mlb.de/?p=700#comment-144</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 12:59:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.xn--salzlandgrne-mlb.de/?p=700#comment-144</guid>
		<description>Herr Dr. Dörfler verwechselt keineswegs Pegel und Fahrrinnentiefe. Seine Aussagen beziehen sich generell auf die amtlich festgestellten Fahrrinnentiefen. Diese Daten sind bei www.elwis.de F/T einzusehen. Bei den elbetypischen starken Schwankungen ist es erforderlich, ein langfristiges Mittel zu errechnen. Demnach hat die Elbe zwischen Saalemündung und Magdeburg lediglich an 111 Tagen eine Fahrrinnentiefe von 2,50 m, in Trockenjahren entsprechend weniger (Schriftliche Antwort de Landesregierung).  Unter diesen Umständen wird auch nach dem Kanalbau kein planbarer Transport von schweren Massengütern erfolgen können - siehe Kieswerk Barby. Die Kiestransporte per Schiff wurden in den neunziger Jahren in Barby eingestellt - wegen Unwirtschaftlichkeit! Den Bernburger Unternehmen wird es nicht anders ergehen. Warum haben diese Unternehmen eigentlich nicht gegenüber Frontal 21 gesagt, was sie wollen? Oder meinen sie es nicht wirklich ernst mit dem Transport auf dem Wasserweg? Wenn doch, dann bitte die Karten auf den Tisch! Wieviel Tonnen muss ein Schiff laden, damit es wirtschaftlich fährt? Und wie zuverlässig müssen diese Transporte sein? Sind Ausfallzeiten von mehreren Monaten akzeptabel?
Die Saale war bis in die neunziger Jahre eine befahrene Wasserstaße. Bei ausreichend Wasser sind Saale und Elbe schiffbar. Warum aber sind die Transporte auf der Elbe rückläufig und auf der Saale ganz und gar weggebrochen?
Diese Fragen sind zu klären - und zwar öffentlich, bevor öffentliche Gelder für einen fragwürdigen Kanalbau in die Hand genommen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Dr. Dörfler verwechselt keineswegs Pegel und Fahrrinnentiefe. Seine Aussagen beziehen sich generell auf die amtlich festgestellten Fahrrinnentiefen. Diese Daten sind bei <a href="http://www.elwis.de" rel="nofollow">http://www.elwis.de</a> F/T einzusehen. Bei den elbetypischen starken Schwankungen ist es erforderlich, ein langfristiges Mittel zu errechnen. Demnach hat die Elbe zwischen Saalemündung und Magdeburg lediglich an 111 Tagen eine Fahrrinnentiefe von 2,50 m, in Trockenjahren entsprechend weniger (Schriftliche Antwort de Landesregierung).  Unter diesen Umständen wird auch nach dem Kanalbau kein planbarer Transport von schweren Massengütern erfolgen können &#8211; siehe Kieswerk Barby. Die Kiestransporte per Schiff wurden in den neunziger Jahren in Barby eingestellt &#8211; wegen Unwirtschaftlichkeit! Den Bernburger Unternehmen wird es nicht anders ergehen. Warum haben diese Unternehmen eigentlich nicht gegenüber Frontal 21 gesagt, was sie wollen? Oder meinen sie es nicht wirklich ernst mit dem Transport auf dem Wasserweg? Wenn doch, dann bitte die Karten auf den Tisch! Wieviel Tonnen muss ein Schiff laden, damit es wirtschaftlich fährt? Und wie zuverlässig müssen diese Transporte sein? Sind Ausfallzeiten von mehreren Monaten akzeptabel?<br />
Die Saale war bis in die neunziger Jahre eine befahrene Wasserstaße. Bei ausreichend Wasser sind Saale und Elbe schiffbar. Warum aber sind die Transporte auf der Elbe rückläufig und auf der Saale ganz und gar weggebrochen?<br />
Diese Fragen sind zu klären &#8211; und zwar öffentlich, bevor öffentliche Gelder für einen fragwürdigen Kanalbau in die Hand genommen werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Elbe Saale Kanal &#8211; Saale Seitenkanal ja oder nein??? von Melanie Müller</title>
		<link>http://www.xn--salzlandgrne-mlb.de/?p=700#comment-142</link>
		<dc:creator>Melanie Müller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:39:55 +0000</pubDate>
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		<description>Elbe Saale Kanal – Saale Seitenkanal ja oder nein???

aktuell Barbyer Seenland
Natürlich Ja

Achtung Herr Dörfler verwechselt gern wichtige Tatsachen z.B. Pegel und Fahrrinnentiefe  :) 
Das ist ein sehr großer Unterschied!!

Das ist auch schon öffentlich in der Zeitung bestätigt wurden!
So ist auch dieser Frontalbericht auf verwechselten Tatsachen aufgebaut, einseitig  und auch sehr unaktuell!!!! 

Bitte bei den Fachleuten vom WSA Daten holen und nachfragen das sind die Fachleute die euch auch richtig informieren.
Danke :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Elbe Saale Kanal – Saale Seitenkanal ja oder nein???</p>
<p>aktuell Barbyer Seenland<br />
Natürlich Ja</p>
<p>Achtung Herr Dörfler verwechselt gern wichtige Tatsachen z.B. Pegel und Fahrrinnentiefe  <img src='http://www.xn--salzlandgrne-mlb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Das ist ein sehr großer Unterschied!!</p>
<p>Das ist auch schon öffentlich in der Zeitung bestätigt wurden!<br />
So ist auch dieser Frontalbericht auf verwechselten Tatsachen aufgebaut, einseitig  und auch sehr unaktuell!!!! </p>
<p>Bitte bei den Fachleuten vom WSA Daten holen und nachfragen das sind die Fachleute die euch auch richtig informieren.<br />
Danke <img src='http://www.xn--salzlandgrne-mlb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu eine Umfrage zur Schließung der Bürgerbüros im Salzlandkreis von Karl-Heinz Gehrke</title>
		<link>http://www.xn--salzlandgrne-mlb.de/?p=608#comment-45</link>
		<dc:creator>Karl-Heinz Gehrke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 08:56:54 +0000</pubDate>
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		<description>Die Verwaltung muß für den Bürger optimal erreichbar bleiben und nicht Einsparzielen geopfert werden.Bürgerinteresse sollte immer im Mittelpunkt stehen oder ist die Verwaltung der Bürokratie zunehmend dominanter ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verwaltung muß für den Bürger optimal erreichbar bleiben und nicht Einsparzielen geopfert werden.Bürgerinteresse sollte immer im Mittelpunkt stehen oder ist die Verwaltung der Bürokratie zunehmend dominanter ?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu eine Umfrage zur Schließung der Bürgerbüros im Salzlandkreis von Ingrid Kania</title>
		<link>http://www.xn--salzlandgrne-mlb.de/?p=608#comment-43</link>
		<dc:creator>Ingrid Kania</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 21:42:45 +0000</pubDate>
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		<description>So stelle ich mir einen typischen Schildbürgerstreich vor  - erst handeln, dann denken - wenn man davon überhaupt ausgehen kann. Hat mal jemand bedacht, wie Bernburg von Hakeborn oder Etgersleben aus zu erreichen ist? Und dass es auch Menschen gibt, die nicht mehr so fit und motorisiert sind, denn öffentliche Verkehrsmittel in der Direktlinie - Fehlanzeige. Und am Monatsende gibt es für so einen abgedruckten Blödsinn ohne jegliche Bürgernähe noch Gehalt - nicht zu fassen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So stelle ich mir einen typischen Schildbürgerstreich vor  &#8211; erst handeln, dann denken &#8211; wenn man davon überhaupt ausgehen kann. Hat mal jemand bedacht, wie Bernburg von Hakeborn oder Etgersleben aus zu erreichen ist? Und dass es auch Menschen gibt, die nicht mehr so fit und motorisiert sind, denn öffentliche Verkehrsmittel in der Direktlinie &#8211; Fehlanzeige. Und am Monatsende gibt es für so einen abgedruckten Blödsinn ohne jegliche Bürgernähe noch Gehalt &#8211; nicht zu fassen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu eine Umfrage zur Schließung der Bürgerbüros im Salzlandkreis von Jutta Röseler</title>
		<link>http://www.xn--salzlandgrne-mlb.de/?p=608#comment-42</link>
		<dc:creator>Jutta Röseler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:48:28 +0000</pubDate>
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		<description>Bürgernähe fühlt sich anders an.
 
Gerade wurde der neue Fahrplan der Kreisverkehrsgesellschaft  an den Bedürfnissen der Kunden vorbei geplant, jetzt sollen die Bürgerbüros geschlossen werden.
So wird die Kreisverwaltung vor lästigen Besuchern geschützt. Am Ende können dort noch etliche Angestellte freigesetzt werden, dann haben wir endlich die Kosteneinsparung, die uns durch die Kreisfusion versprochen wurde!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bürgernähe fühlt sich anders an.</p>
<p>Gerade wurde der neue Fahrplan der Kreisverkehrsgesellschaft  an den Bedürfnissen der Kunden vorbei geplant, jetzt sollen die Bürgerbüros geschlossen werden.<br />
So wird die Kreisverwaltung vor lästigen Besuchern geschützt. Am Ende können dort noch etliche Angestellte freigesetzt werden, dann haben wir endlich die Kosteneinsparung, die uns durch die Kreisfusion versprochen wurde!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu eine Umfrage zur Schließung der Bürgerbüros im Salzlandkreis von Andreas Gernegroß</title>
		<link>http://www.xn--salzlandgrne-mlb.de/?p=608#comment-40</link>
		<dc:creator>Andreas Gernegroß</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:56:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.xn--salzlandgrne-mlb.de/?p=608#comment-40</guid>
		<description>Ich habe mir diese Meldung zum Anlass genommen mal nachzusehen, wie ich von Egeln nach Bernburg komme. Ergebnis=&gt; Die Verbindungen sind einfach geil. ;-)

1. Möglichkeit: Egeln Magdeburg mit dem Bus, Magdeburg Köthen mit dem IC, Köthen Bernburg mit der RB: 2-3h je nach Tageszeit

2. Möglichkeit: Egeln nach Aschersleben mit dem Bus, Aschersleben Bernburg mit der RB: 1,5 - 3h je nach Tageszeit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir diese Meldung zum Anlass genommen mal nachzusehen, wie ich von Egeln nach Bernburg komme. Ergebnis=&gt; Die Verbindungen sind einfach geil. <img src='http://www.xn--salzlandgrne-mlb.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>1. Möglichkeit: Egeln Magdeburg mit dem Bus, Magdeburg Köthen mit dem IC, Köthen Bernburg mit der RB: 2-3h je nach Tageszeit</p>
<p>2. Möglichkeit: Egeln nach Aschersleben mit dem Bus, Aschersleben Bernburg mit der RB: 1,5 &#8211; 3h je nach Tageszeit</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stolpersteine von Stolpersteine - Roman Binder</title>
		<link>http://www.xn--salzlandgrne-mlb.de/?p=576#comment-38</link>
		<dc:creator>Stolpersteine - Roman Binder</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:48:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.xn--salzlandgrne-mlb.de/?p=576#comment-38</guid>
		<description>[...] mehr  Verfasst am 14.10.2011 um 11:48 Uhr von admin. Bislang wurde kein Kommentar hinterlassen. Du kannst hier einen Kommtenar schreiben. Hier ist die TrackBack URL und der Kommentar-Feed des Artikels. Du kannst den Artikel auch auf Twitter oder Facebook posten.   &#171; Herzlich Willkommen!&#160;&#160; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mehr  Verfasst am 14.10.2011 um 11:48 Uhr von admin. Bislang wurde kein Kommentar hinterlassen. Du kannst hier einen Kommtenar schreiben. Hier ist die TrackBack URL und der Kommentar-Feed des Artikels. Du kannst den Artikel auch auf Twitter oder Facebook posten.   &laquo; Herzlich Willkommen!&nbsp;&nbsp; [...]</p>
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